Post Kunst im Lockdown

Post Kunst im Lockdown

27. August 2021 – Die erste Vernissage liegt hinter uns!

Wir waren überwältigt von der Resonanz, mit einem derartigen Besucherandrang hatten wir nicht gerechnet. Der Ratssaal war gut gefüllt. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten! Dank an die Oberbürgermeisterin von Radeburg, Frau Ritter, für ihre außergewöhnliche Begrüßungsansprache. So eine kenntnisreiche, engagierte und inspirierende Begrüßung erlebt man nicht oft! Dank an Heinz Weißflog für seine einfühlsame Laudatio und an die Musiker Alexander Ernst und Konstantin Schmidt für ihre wunderbare Musik an den Synthesizern und dem Theremin! Da werden wohl Konzerte folgen….:) Und last but not least herzlichen Dank an Museumsleiter Herrn Rösler für seine umfangreiche und begeisterte Unterstützung! Nicht zuletzt an die Kulturstiftung Sachsen, die diese erste Ausstellung gefördert hat.

Ebenso  an die Helfer im Hintergrund – mit dem Sektausschank und allem, was dazugehört, wären wir dann wirklich überfordert gewesen.

Immer noch trudeln Karten ein. Die werden wir in der Folgeausstellung ebenfalls präsentieren.

Bleibt / bleiben Sie gesund und kreativ, herzliche Grüße von Anita Voigt, Petra und Burkhard Schade

P.S.: Nach dem Beitrag im mdr Sachsenspiegel am 25.8. erscheint am 28.8. ein ausführlicher Artikel in der SZ Dresden-Land.

ES IST SO WEIT:

Die Ausstellungsrunde der ca. 700 Karten des MailArt Projektes  startet! Sie beginnt am 29.8.21 im Heimatmuseum Radeburg, weitere Zusagen liegen uns für das Rathaus Pirna, die Meißner Sparkasse in Riesa, das Rathaus Glauchau, die Stadtgalerie Radebeul und das Stadtmuseum Neustadt/Sachsen vor. Letzte Station wird im Mai 2023 das Stadtarchiv Dresden mit anschließender feierlicher Archivübergabe sein.

Die konkreten Termine geben wir in unseren blogs, aber auch in der Presse jeweils rechtzeitig bekannt.

Für uns beginnt nun die 2. Etappe der Arbeit. Wir bestücken die 40 großen Rahmen, erstellen das gesamte Werbe – und Informationsmaterial,  transportieren und hängen die Bilder vor Ort. 

Während der Vorgespräche ergaben sich nun noch einige Fragen:

Urheberrecht und Datenschutz

Wie bereits aus dem Einladungstext zur Aktion hervorging, war die öffentliche Ausstellung (virtuell und in einer Wanderausstellung) sowie anschließende öffentlich zugängliche Archivierung von Anfang an geplant. Allen Beteiligten war also bewusst, dass sie ihre Werke nicht zurückerhalten. An dieser Stelle möchten wir noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass selbstverständlich Ihre / Eure Urheberrechte für die Bilder bei Ihnen und Euch bleiben. Keinerlei persönliche Daten werden von uns weitergegeben, außerdem sind wir rechtlich durch die Datenschutzbestimmungen des Stadtarchivs abgesichert. Archivierung bedeutet aber auch, alle Karten sind über die SLUB, das Stadtarchiv und ein europaweites Netzwerk, in dem beide vernetzt sind, virtuell zugänglich und es ist möglich, die Bilder herunterzuladen. Ihre Bilder sind damit in europaweit zugänglichen Datenbanken sichtbar. Kommerzielle Nutzung ist untersagt. Da es uns nicht möglich ist, jeden Teilnehmer individuell anzusprechen, bitten wir auf diesem Wege alle, die dagegen Einspruch erheben wollen, sich per mail oder Post an uns zu wenden. Dann finden wir gemeinsam mit dem Stadtarchiv eine Lösung. Anderenfalls gehen wir aufgrund der Anfangsausschreibung von Ihrem Einverständnis aus.

Mit allen Fragen können Sie sich /Ihr euch an mich oder Petra und Burkhard Schade wenden.

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MailArt - Projekt "Postkunst im Lockdown"

Ab sofort sind in der Galerie weiter unten auch ALLE bisher eingetroffenen Karten zu sehen!

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In der aktuellen Situation möchten wir Sie und Euch – Künstler oder nicht – gerne zu einem an die Mail Art angelehnten Projekt einladen.

Wir: meine Künstlerkollegen Petra Schade, Burkhard Schade und ich, Anita Voigt.

Mail Art ist Kunst per Post und somit vor allem eine Kommunikationsart, um Botschaften unters Volk zu bringen.
Und wir glauben, wir haben gerade jetzt alle viel zu sagen…auch wenn es um den einen oder anderen momentan recht still geworden ist.
Diese Kunstform basiert im Wesentlichen auf dem Prinzip, mit kleinformatigen Kunstwerken im Postkartenformat Nachrichten zu
schicken und auszutauschen. Wir finden, solch eine Aktion passt gerade jetzt sehr gut.

Postkunst – Im Lockdown

Das zu gestaltende Format ist die Postkarte, ca. 10 x 15 cm.
Die Technik ist freigestellt und das künstlerisches Spektrum frei wählbar: Malerei, Text, Collage, Fotografie etc.…

Bitte nehmt dabei auf die jetzige Situation Bezug, packt alles auf die Karte; was Euch bewegt.

Die künstlerische Absicht und ein Bezug zum Titelthema müssen erkennbar sein. Eurer Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.

Diese gestaltete Mail Art Postkarte, gerne mehrere, schickt ihr bitte auf konventionellen Weg an mich bzw. steckt sie einfach in meinen Briefkasten, bitte keine E-Mail.
Wichtig ist außerdem euer Name, diesen bitte auf der Rückseite der Karte vermerken.

Ich veröffentliche dann jede bei mir eingetroffene Postkarte  hier.
Viele weitere Bilder findet Ihr unter: www.atelier-pescha.de

Des Weiteren werden alle Einsendungen von uns gesammelt und später öffentlich in einer Ausstellung präsentiert. Der Ort dafür ist in Planung.

Aufgrund der unerwartet zahlreichen Einsendungen wollen wir die Sammlung zum Schluss an öffentlich zugänglicher Stelle archivieren. Auch darüber informieren wir aktuell.

Achtung! Verlängert : Einsendeschluss ist der 31.03.2021.

Post geht an:

Atelier AV, Anita Voigt, Schützenhofstr. 16, 01129 Dresden

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